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SFB Group
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Geschichte

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SFB

Gründung der Schrauben- und Facondreherei Ottobeuren durch Jakob Fallscheer, Paul Maier und Fritz Walz in der ehemaligen Kaserne beim Kloster Ottobeuren.

Bis zum Kriegsende wächst die Zahl der Mitarbeiter auf ca. 80 Personen.
Im April - 2 Tage vor dem Einmarsch der Amerikaner - wird die Produktion eingestellt und erst ab September langsam wieder aufgenommen. Durch die Beschränkungen in den Besatzungszonen ist es schwierig neue Kunden und Material zu bekommen. Außerdem hemmt die Währungsreform die Wirtschaft.

Es geht wieder aufwärts und die Produktionsräume in Ottobeuren werden zu eng.
Bild: Automatensaal

Erwerb des Grundstücks in Babenhausen und Einzug am 22.10.1951

Umbenennung von SFO in SFB (Schrauben- und Facondreherei GmbH Babenhausen)

Drehautomatensaal

1958: „Eintritt von Rainer Fallscheer

Eintritt von Geschäftsführer Werner Peters als Nachfolger von Fritz Walz.

Rainer Fallscheer wird Nachfolger seines Vaters Jakob Fallscheer.“

Eintritt von Franz („Ferry“) Steibli als Technischer Leiter.

Umbenennung in Schwäbische Formdrehteile GmbH.

Bild: Qualitätssicherung

Ferry Steibli wird zum Gesamtprokuristen bestellt. Er verfolgt eine neue Strategie und setzt konsequent auf die Herstellung von hochwertigen Präzisionsdrehteilen.

Ferry Steibli wird weiterer Geschäftsführer und erwirbt in den folgenden Jahren Firmenanteile.
Bild: Anlieferung Schütte

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Unternehmen: Beginn der Baugruppenfertigung und Herstellung von Hydraulik und Pneumatikventilen, in der eine Kernkompetenz aufgebaut wird. Aufgrund von Problemen mit Graten in der eigenen Fertigung entwickelt Franz Steibli eine elektrochemische Entgratanlage (ECM-Anlage).
Diese Anlage wird ein Erfolgsprodukt und später auch zum Verkauf für andere Unternehmen angeboten.

Gründung der VAB Ventil- & Anlagenbau Babenhausen GmbH. Die Unternehmensgruppe ist zu diesem Zeitpunkt zu drei gleichen Teilen im Besitz der Gesellschafter Rainer Fallscheer, Fritz Walz und Franz Steibli.

Eintritt Dietrich Waiblinger als Technischer Leiter bis 2001. Er ist maßgeblich am Erfolg der Firma beteiligt.

Gründung der VMB Vorrichtungs- und Maschinenbau Babenhausen GmbH mit Geschäftsführer Gerhard Gensch, da sich der Bereich ECM Anlagenbau immer stärker entwickelte.

Da Rainer Fallscheer und Werner Peters in den Ruhestand gehen wollen und Franz Steibli in diesem Zeitraum schwer erkrankt, steht ein Verkauf an einen Konzern zur Diskussion.

Um den Standort Babenhausen zu sichern, kaufen die Geschwister Petra und Thomas Steibli alle Anteile um die Firma als Familienunternehmen mit den damals 240 Beschäftigten fortzuführen.

Änderung der Gesellschaftsform in GmbH & Co. KG und Eingliederung der VAB GmbH in das Unternehmen.

Petra und Thomas Steibli leiten die Firma weiter im Sinne ihres Vaters.

Ferry Steibli verstirbt nach schwerer Krankheit.

Gründung eines Joint Venture mit der Firma AGROMET in Polen, damals 116 Mitarbeiter
(heute 100%ige Tochter der SFB-Group).

Spezialisiert auf landwirtschaftliche Getriebe erweitert das polnische Werk die Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe.

Gründung eines weiteren Unternehmens im ECM-Sektor in Memmingen.
DIVA-TEC als Anbieter von ECM-Sondermaschinen.
Später Umzug nach Erkheim (Heutiges Firmengelände amo-tec)

Kauf eines angrenzenden Grundstücks und Erweiterung des Betriebsgeländes der SFB von 11.000 auf 23.000 qm.
Bild: Luftbild SFB

60-Jahr-Feier SFB mit Weihnachtsmarkt auf dem Gelände mit mehreren tausend Besuchern.

SFB erhält zum ersten Mal den „Supplier Award“ der Bosch Gruppe als weltweit bester Lieferant in diesem Segment.

Neubau einer großen Montagehalle auf dem neuen Grundstück, da mit einem Großauftrag für Fahrwerkskomponenten der Bereich Mobilhydraulik deutlich ausgebaut werden konnte.

Straßenbau und Widmung „Ferry-Steibli-Straße“.

Unternehmensverkauf des ECM Bereichs.

Verkauf von VMB und DIVA-TEC

Einstieg in die CNC-Mehrspindlerfertigung.

Gründung der amo-tec GmbH in Babenhausen.

Gründung der SFB Polska in Ostrzeszów.

Neubau einer weiteren Produktionshalle für Mehrspindler Maschinen.

Neubau und Umzug in die neue Produktionshalle bei SFB Polska.

Erweiterungsbau bei AGROMET in Polen.

Umzug der amo-tec GmbH nach Erkheim, da aufgrund des Wachstums der Platz in Babenhausen nicht mehr ausreicht.

(Produktionsfläche vorher 800 qm, in Erkheim 3.400 qm)

SFB wird 75 Jahre.

Erweiterungsbau bei SFB Polska.

Startschuss für die Strategie 2030 – Neustrukturierung der 4 Partnerfirmen innerhalb der
SFB Group
(SFB Babenhausen,
amo-tec Erkheim,
SFB Polska
und Agromet Polen)

Übergabe der Geschäftsführung von Petra und Thomas Steibli an das neue GL-Dreigestirn – bestehend aus Bruno Hanselka, Thomas Kenzle und Stefan Schmidtlein, die fortan für alle 4 Werke verantwortlich sind. Änderungen auf werksübergreifende Organisationsstrukturen werden sukzessive umgesetzt.